Reisebericht Bordeaux Subskription 2023 Rechts Ufer

Reisebericht Bordeaux en primeur Jahrgang 2023 – Teil 1



W23 war zwei Tage vor Ort auf der primeurs Kampagne für die Jahrgangspräsentation 2023 – der Startschuss für die Subskription Bordeaux 2023. Den Montag haben wir am rechten Ufer verbracht, den Dienstag am linken Ufer. Bei frischen Temperaturen strahlte die Sonne über Bordeaux‘ Weinberge. Wir bieten hier eine Zusammenfassung unserer Eindrücke.

Erste Eindrücke im Resümee

Die Weine sind klassisch. Noblesse gepaart mit Generosität. Verhältnismäßig niedrig im Alkohol. Viel Trinkfreude. Aber man muss genau hinsehen: gerade im Médoc zum Beispiel sind die Gewinner vor allem die, die sich getraut haben, die Ernte des Cabernets hinauszuzögern trotz der starken Niederschläge am 21. September 2023 (18 mm!) und auf eine anschließende trockene Periode bis Oktober gewettet haben. Während die Natur im Jahrgang 2022 nahezu alles selbst erledigt hat, so ist 2023 ein Jahr des menschlichen Geschicks und der harten Arbeit im Weinberg. Ein Jahrgang, in dem zu Recht der Begriff Terroir die Komponente Mensch zu Recht aufnehmen muss! Es wird erwartet, dass die Preise der Bordeaux primeurs 2023 Kampagne deutlich günstiger sind als im Vorjahrgang. Verfolgen Sie in den nächsten Wochen hier bei uns die Releases der einzelnen Châteaux und nutzen Sie die Möglichkeit zur Subskription der Weine zum besten Preis: W23 Subskription.

Im Folgenden berichten wir im Detail von unseren Besuchen und den präsentierten Weinen:

Teil 1: Rechtes Ufer – Saint-Émilion und Pomerol

Château Troplong-Mondot

Unsere Reise beginnt bei Troplong-Mondot in Saint-Émilion. Der Zweitwein Mondot ist kein tatsächlicher Zweitwein. Es ist vielmehr ein eigenständiger Wein auf einer anderen Lage und befindet sich gegenüber den Weinbergen des Grand Vins. Der Wein hat 10 % Cabernet Franc und 90 % Merlot und ist sehr fein und elegant. Der Cabernet Franc steht im Vordergrund und verleiht eine kräuterige Würze. Der Wein Château Troplong-Mondot 2023 zeigt sich ganz anders als in den letzten Jahren. Hier steht eine florale Nase im Vordergrund. Bei 14 Volumenprozent Alkohol zeigt sich eine ausgesprochene Finesse. Der Wein zeigt sich schon jetzt in einem großartigen Gewand. 84 % Merlot, 13 % Cabernet Sauvignon und der Rest Cabernet Franc sind die typische Verteilung der Trauben. Sehr viel Kraft bei enormer Frische. Wow! Troplong ist 2023 weiter auf der Überholspur. Insgesamt ein überragender Auftakt unserer Woche. Wir vergeben 99 von 100 Punkten. Ein Favorit für die Subskription Bordeaux 2023.

Château Canon

Wir fahren weiter zum zweiten Weingut Château Canon. Hier ist alles perfekt hergerichtet, alles ist wunderschön. Der Empfang zum primeurs Tasting ist perfekt vorbereitet.

Wir starten mit der Probe im Weinkeller. Hier können wir alle Weine probieren, direkt aus den verschiedenen Fässern. Es ist höchst interessant, wie der gleiche Wein in verschiedenen Fässern arbeitet. Die Tannine entwickeln sich ganz anders im neuen und im alten Holz. Wir haben aber auch innerhalb der alten Fässer ganz andere Entwicklungen. Es ist hochinteressant und macht Freude. Nun, bei der Probe zeigt sich der Wein anders als in den letzten Jahren. Der Château Canon ist sehr frisch und zeigt eine kräutige und würzige Note. Wir finden hier Pfeffertöne, und es macht große Freude, diesen Wein zu probieren. Vielleicht fehlt der letzte Schliff an Eleganz im Vergleich zu den Vorjahren. Trotzdem ist der Wein spannend und interessant. Wir geben 95 von 100 Punkten für diesen eindrucksvollen Star aus Saint-Émilion. Insgesamt hat der Wein 79 Prozent Merlot und 21 Prozent Cabernet Franc.

Natürlich fragen wir bei Château Canon nach dem Schwesterweingut aus dem Hause Chanel aus Margaux, Rauzan-Ségla. Diesen Wein dürfen wir probieren, und er begeistert sofort. Die druckvollen 85 % Cabernet Sauvignon sind eindrucksvoll und machen eine fantastische Nase. Mit 13,5 % Merlot und dem Rest Petit Verdot ist es ein ganz grandioser Vertreter aus Margaux. Dieser Wein stellt den ersten Left-Bank-Wein in diesem Jahr für uns dar. Wir sind kurz davor, die Höchstpunktzahl zu ziehen. Wir entscheiden uns für starke 97-98 Punkten von 100 für den Rauzan-Ségla 2023, und wir freuen uns jetzt schon auf die erneute Verkostung, wenn wir morgen Rauzan-Ségla besuchen dürfen.

Château Nenin, Clos du Marquis und Château Léoville Las Cases

Wir fahren die Straße gen Westen nach Pomerol weiter zum Château Nenin. Dort können wir die Weine aus der Familie Delon probieren. Das sind neben Nenin auch Potensac aus Médoc, Clos du Marquis aus Saint-Julien und der Superstar: Léoville Las Cases. Wir starten mit Château Nenin. Und dieser Wein präsentiert sich im positivsten Sinne gefällig mit zarter Schokolade und einem Hauch von Arabica-Bohnen. Im Bouquet verzaubert uns der Wein auf den ersten Schluck. Auch die Struktur des Weines ist großartig. Insgesamt macht dieser Wein jetzt schon große Freude und ist mit 13,4 Volumenprozent Alkohol. Wir haben 67 % Merlot, 30 % Cabernet Franc und nur 3 % Cabernet Sauvignon im Château Nenin 2023. Das Besondere ist, dass dieser Wein auch nach den Cabernet Sauvignon und Tannin-Bomben aus dem linken Ufer standhält und als Grazile immer noch aufrecht steht. Wir genießen den Wein und vergeben starke 95 Punkte.

Wir machen weiter mit dem Clos du Marquis 2023 aus Saint-Julien, der uns in den letzten Jahren häufig gut gefallen hat. Auch hier haben wir mit 13,5 Volumenprozent Alkohol einen schlanken Vertreter vom linken Ufer. 56 % Cabernet Sauvignon und 35 % Merlot machen mit 9 % Cabernet Franc die Assemblage aus. Der Wein kommt mit schokoladigem Bouquet um die Ecke und zeigt den klassischen, leicht angestaubten Smell, den wir häufig aus verschlossenen Jahren vom linken Ufer kennen. Trotzdem wird es ein klassischer Vertreter seines Jahrgangs werden, wenn der Wein die Reife erreicht. Im Moment vergeben wir 91 Punkte, freuen uns aber schon, diesen Wein in 20 Jahren zu probieren.

Wir kommen zum ewigen Drängler, der mit Lichthupe auf die Premier-Cru-Straße zurast, und das seit Jahren. Château Léoville Las Cases. Nun weiß man aber eben auch, dass ohne Jacques Chirac als Agrarminister und entsprechende Beziehungen ein offizielles Upgrade sich als schwierig erweist. Nun ja, so oder so: Es ist ein Name, der die Herzen eines jeden Bordeaux-Liebhabers höher schlagen lässt. Und in diesem Jahr präsentiert sich dieser Wein gigantisch. Der Wein strotzt vor Kraft und kann sie trotzdem noch nicht komplett entfalten. Er wirkt unglaublich komprimiert, als warte er darauf, einst zu explodieren. Man kann sagen, dieser Wein ist verschlossen und trotzdem präsent. Dieser Widerspruch macht schon bei der ersten Probe neugierig und Freude. 84 % Cabernet Sauvignon machen zusammen mit 10 % Cabernet Franc die Musik. Nur 4 % Merlot runden diesen Wein ab. Insgesamt kommen wir auf 13,1 Volumenprozent, was dieses Jahr einen ganz klassischen Vertreter vom linken Ufer darstellt. Dieser Wein strotzt nur vor Kraft des Cabernets und zeigt die klassischen Aromen in Nase und Gaumen des alten Mannes mit der Ledertasche und rauchiger Cassis. Wir schmecken so unfassbar viel Potenzial im Câteau Léoville Las Cases 2023 und vergeben 98+. Und wir können uns gut vorstellen, dass dieser Wein auf der Langstrecke zu einem der ganz klassischen Vertreter seiner Zunft zählen wird. Eine große Freude, diesen Wein hier zu probieren.

Mittagspause bei Vignobles et Châteaux

Zurück in der Stadt Saint-Émilion – Mittagspause am Tag 1 unserer primeurs 2023 Tour. Hier treffen wir unsere befreundeten Weinhändler von Vignobles et Châteaux. Es macht großen Spaß, wir werden herzlich empfangen und verkosten einen Chapelle d’Ausone von 2011. Absolut fantastisch. Wir genießen das Bouquet, die Balance, die Eleganz – und dieser Wein von 2011 verdient sich bei uns 97 Punkte. Weiter geht es im Gespräch, und wir entdecken die Cuvée Chardonneret von Château Marjosse, welche vom alten Generaldirektor Pierre Lurton von Château d’Yquem und Cheval Blanc vinifiziert wird. Es ist ein super frischer, in der Nase an Burgund erinnernder, am Gaumen dann mehr typisch Bordeaux daherkommender Weißwein, der hier aus Chardonnay-Trauben vinifiziert wird. Wir trinken zu unserem Croque-Truffe mit frischem Feldsalat ein Glas von diesem fabelhaften Wein in der beeindruckenden Weinbar von Vignobles et Châteaux. Der Wein harmoniert zum Essen, er ist ausdrucksstark und zeigt eine Expression des Terroirs. Dabei zeigt sich eine Leichtigkeit am Gaumen und trotzdem eine beeindruckende Länge. Wir sind begeistert. Dieser Wein verdient sich 95 Punkte und erobert unser Herz im Sturm. Selbstverständlich wird der Wein hier im perfekten Sydonios Universel Glas präsentiert.

Château Cheval Blanc

Nächster Stopp – willkommen zum ehrwürdigen Château Cheval Blanc. Diese Legende von Bernard Arnault und LVMH ist einfach unglaublich. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges abgespielt. Und auch dieser Jahrgang soll wieder großartig sein. Wir erfahren sofort, dass es der Jahrgang mit der höchsten Quantität seit 2008 ist. Das Château ist hochzufrieden mit diesem Jahrgang. Die Qualität ist hervorragend und im Tasting bestätigt sich dies. Wir haben eine ausdrucksstarke typische Mineralität, wie wir sie jedes Jahr von Cheval Blanc kennen. 52 % Merlot, 46 % Cabernet Franc und 2 % Cabernet Sauvignon lassen die Muskeln spielen. Cheval ist einer der Gewinner des sehr heterogenen Jahres 2023. Wir vergeben 98 Plus als Punktzahl für diesen Wein. Wenn man sich überlegt, wie das Team von CB diesen Wein in diesem schwierigen Jahr vinifiziert hat und die Typizität aufrechterhalten hat, kann man nur applaudieren. Ein beeindruckender Moment, den Cheval Blanc 2023 im Jahr nach dem Jahrhundertjahrgang zu probieren.

Château Ausone & Château Moulin-Saint-Georges

Weiter geht es zu den Weinen der Vauthier-Familie, welche wie immer am hochgelegenen Château Ausone präsentiert werden: Das Portfolio besteht aus Ch. Simard, Ch. de Fonbel, Ch. Moulin-Saint-Georges, Ch. La Clotte, La Chapelle d’Ausone und dem Chef Ch. Ausone. Philippe Baillarguet vinifiziert Fonbel, Moulin St. Georges und die beiden Ausone Weine, Thierry Lezin die anderen. Direkt zum Chef: Der Grand Vin Château Ausone ist wieder unglaublich. Der Wein zeigt schon jetzt tolle Kaffeenoten mit zarter Schokolade und ist unglaublich gut strukturiert und balanciert. Das Spiel zwischen Säure und einer primären Süße macht Spaß. Die Länge ist unglaublich. Es gibt keinen Verlust über Minuten im Mund. Einfach unglaublich. So macht Wein Spaß. Mehr geht einfach nicht. Wie schon in dem kühleren Jahr 2021 kann das der wine of the vintage sein. Für uns sind es 100 von 100 Punkten. Wahnsinn, so muss Bordeaux schmecken. Bemerkenswerterweise gehen dieses Jahr 60 % Cabernet Franc und nur 40 % Merlot in Château Ausone 203 ein.

Update 15.15.2024
Château Ausone 2023 für 600,00 Euro pro Flasche jetzt subskribieren: Bordeaux Subskription 2023

Wenn wir nun den nächsten Wein betrachten, der von Philippe Baillarguet verantwortet wird, dann ist das Moulin-Saint-Georges. Das Anwesen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft direkt am Fuß der Anhöhe, auf dem Ausone thront. Dieser Wein ist im Grunde das kleine Beispiel der großen Handschrift von Philippe Baillarguet. Wirklich wunderbar. Hier zeigt sich der Charakter, den wir sonst im großen Wein finden, natürlich nicht mit derselben Größe und Tiefe und auch nicht der Langlebigkeit. Trotzdem macht dieser Wein auf Anhieb Spaß und hält auch in einer zweiten Probe nach dem Grand Vin noch Stand. Hier vergeben wir von W23 95 Punkte, was einem unglaublichen Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht. So etwas kennen wir praktisch nicht. Beeindruckend und unbedingt kaufenswert. Wir empfehlen: Unbedingt Chateau Moulin-Saint-Georges 2023 vormerken für die Subskription 2023!

Update 15.15.2024
Château Moulin Saint-Georges 2023 für 30,00 Euro pro Flasche jetzt subskribieren.

Update 15.15.2024
Château Moulin Saint-Georges 2023 für 30,00 Euro pro Flasche jetzt subskribieren: Bordeaux Subskription 2023

Clos des Baies

Wir kommen zum Abschluss des ersten Tages. Unser persönliches Highlight: Clos des Baies. Dabei zeigen uns die beiden Brüder Philippe und Bruno Baillarguet die Weine, die Philippe neben seiner Tätigkeit als Chef-Kellermeister von Château Ausone hier privat vinifiziert. Es gibt zwei Weine: Face Baies du Clos des Baies und Clos de Baies. Der Face Baies ist zu 100 % Cabernet Franc. Clos de Baies wiederum ist ein klassischer Saint-Émilion mit 60 % Merlot und 40 % Cabernet Franc. Diese Weine werden mehr oder weniger im eigenen Garten und nun seit einiger Zeit im Keller des eigenen Wohnhauses komponiert. 2017 hat er dieses bezogen, und seit 2020 macht er im eigenen Keller die Weine. Es ist unglaublich sympathisch, die menschliche Wärme nimmt einen förmlich in die Arme. Es ist ein ganz toller und warmer Empfang, und die Weine werden uns erklärt und präsentiert.

Wir probieren direkt aus dem Fass. Der Face Baies 2023, der noch leicht moussierend daherkommt, zeigt schon eine wunderbare Struktur und eine Ausgewogenheit, was Säure, Süße und Länge angeht. Dieser Wein wird sicher für Furore sorgen, und in diesem schwierigen oder anspruchsvollen Jahr hat Philipp seine ganze Klasse gezeigt. Dieser Wein ist außergewöhnlich und macht Spaß und ist mit 100 % Cabernet Franc aus einer einzigen Parcelle als reinsortiger Wein nur ganz selten südlich der Loire zu finden.

Im nächsten Schritt trinken wir eine von den raren Flaschen Clos de Baies 2023. Hiervon werden je nach Jahrgang zwischen 2.000 und 3.000 Weine produziert. Meistens sind es um die 2.400 Flaschen, und hier zeigt sich die ganze Klasse, die Philipp Baillarguet seit 1994 für die Familie Vauthier einbringt. Zunächst war er verantwortlich für Château Moulin-Saint-Georges, und nur 3 Jahre später kam dann zusätzlich das erstklassifizierte Château Ausone hinzu. Dieser Wein zeigt jetzt schon eine Ausgewogenheit, eine Länge, eine Klasse und einfach eine Balance und Struktur, die es in sich hat.

Dieser Wein ist der absolute Geheimtipp und lässt den Kenner wirklich förmlich ausflippen. So etwas gibt es selten, und dass dies ein Geheimtipp ist, ist eigentlich nicht zu erklären. Wäre es nicht der Kellermeister von Château Ausone, würden wir hier sicherlich auch eine andere Marketingstruktur haben und die Weine auf einem ganz anderen Preislevel. Wir sind begeistert und geben 97++ Punkte für den Clos des Baies 2023 (Preis-Leistung 100/100). Wenn man das ins Verhältnis zu den anderen Top-Weinen in Bordeaux setzt, praktisch ein Schnäppchen. Der Wein wird weiterhin streng limitiert sein, also klare Empfehlung für die Subskription 2023!

Philippe hat als Überraschung für uns bereits einen gereiften Wein vorbereitet und karaffiert. Nach der en primeur Probe dürfen wir diesen Wein zum krönenden Abschluss des ersten Tages in Ruhe degustieren. In dem Blind Tasting zeigt sich das unglaubliche Reifepotenzial des Weines. Clos des Baies altert wunderbar. Der Wein zeigt typische Merkmale seines Jahrgangs, so dass wir es den Jahrgang erraten können. Wir vergeben für den Clos des Baies 2015 97+ Punkte. Der Wein befindet sich gerade – typisch für die guten Vertreter des 2015er Jahrgangs – in einer schönen Phase des hedonistischen Trinkgenusses. Das Ende der Reife ist allerdings noch nicht erreicht. Ein großer Genuss und ein wirkliches Ausrufezeichen, welches Potential Clos des Baies besitzt. Wir freuen uns, diesen immer noch als Geheimtipp geltenden Wahnsinnswein exklusiv in Deutschland anbieten zu dürfen!

Update 15.15.2024
Clos des Baies 2023 für 55,00 Euro pro Flasche und Face Baies du Clos des Baies 2023 für 33,00 Euro pro Flasche jetzt subskribieren.

Impressionen Bordeaux primeurs 2023 vom rechten Ufer

Genießen wir einige Eindrücke unseres ersten Tages der en primeur Tour im Schnelldurchlauf!




Hier geht es zum Reisebericht Teil 2: Linkes Ufer – Médoc und Pessac-Léognan

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